Schauen Sie sich um und informieren Sie sich über mich und meine Arbeit. Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören.
 
ich :-)


Bettina Meister
 
Im Oktober 1967 in München geboren, bin ich vor allem im Raum Würzburg aufgewachsen, in dem ich mit meiner Familie mit Unterbrechungen von 1978 bis 2001 gelebt habe.

Immer wieder hat es mich seit 1978 nach Hessen verschlagen, zuerst zum Freiwilligen Sozialen Jahr nach Großalmerode in der Nähe von Kassel und später dann ins Rhein-Main-Gebiet, wo ich in einem Heim für minderjährige unbegleitete Flüchtlingsmädchen arbeitete. Mittlerweile wohne ich in Kassel, in einem der schönen Arbeiterhäuser aus Backstein in der Nordstadt.

Nach dem Sozialpädagogik-Studium in Nürnberg arbeitete ich in einer kirchlichen Einrichtung mit jungen Asylbewerberinnen und sammelte dort Erfahrungen im Bereich "Non-Profit-Organisationen".

Seit März 2000 habe ich einen Wiedereingliederungskurs für Langzeitarbeitslose in einer tauberfränkischen Stadt geleitet. Diese Kurse werden von dem Träger in Auftrag des Arbeitsamtes durchgeführt. Meine Aufgaben dort waren vor allem Bewerbungstraining, Schulung der sozialen Kompetenzen, Betreung der Kursteilnehmer und deren Vermittlung in Firmen in der Region.

Kurzzeitig haben ich dann in einer "vermittlungsorientierten Arbeitnehmerüberlassung" gearbeitet und dort als Seminarleitung die sogenannte "Komplementärqualifizierung" durchgeführt. Bereiche waren wiederum Bewerbungstraining und vor allem EDV.

Inzwischen bin ich als Leiterin eines Ausbildungsprojektes bei dem Vellmarer Verein VABIA Vellmar e.V. Ich bin für die Begleitung einer Gruppe allein erziehender Frauen im Alter von 21 bis 27 Jahren verantwortlich, die in Firmen aus der Stadt und dem Landkreis Kassel eine Ausbildung in Teilzeit machen. Durch die Teilzeit sollen gewährleistet sein, dass sie noch Zeit für ihre Kinder haben.

Eines ist mir in der Zeit, in der ich im Bereich Erwachsenenbildung tätig bin, deutlich geworden - auch wenn es ausgesprochen platt klingt und sicher oft an den (nicht zuletzt finanziellen) Möglichkeiten der Verwaltung oder der Motivation mancher Teilnehmer scheitert: Arbeitslosigkeit ist mehr als das Fehlen eines Arbeitsplatzes. Und vermutlich wird man in vielen Fällen erst dann effektiv sein können, wenn man die "Randpobleme" nicht außer Acht läßt.

Die Beratung von Gemeinden und kirchlichen Organisationen ist für mich Hobby und Teil dessen, was ich als meinen Beitrag zum Reich Gottes sehe. Lebendig wird dies für mich in dem Vers "Erbaut euch zum Haus der lebendigen Steine".
Ein besonderes Interesse von mir sind dabei kreative Konferenzmethoden (Zukunftskonferenz, Open Space Tagungen) als Möglichkeit der Entwicklung in großen Gruppen und das Coaching von Frauen.

Ein anderes Hobby, dem ich viel Zeit und Energie widme, ist die Ahnenforschung.
Ich finde es faszinierend zu entdecken, wo die eigenen Wurzeln liegen.