Konferenzen für Gruppen und Institutionen

Konferenzen für Gruppen und Institutionen

 

Als Verantwortlicher in einer Gruppen oder Institution steht man immer wieder vor der Frage, wie es gelingen kann, Mitarbeiter zu motivieren, Ziele oder eine Zielrichtung für die gemeinsame Arbeit zu entwickeln.

Sie sind sich des Spagats bewußt, das viele Ihrer Mitarbeiter immer wieder vollführen. Die meisten stehen in der Spannung zwischen ihrem Beruf mit seinen Anforderungen, der Familie mit der Zeit und Liebe, die sie braucht, und dem ehrenamtlichen Engagement, das die Mitarbeiter gerne einbringen möchten.

Ihre hauptamtlichen Mitarbeiter - Sie eingeschlossen - arbeiten vermutlich an der Grenze des Machbaren. Und Sie wissen: Jede neue Aktivität, die Sie ergreifen, um etwas zu gestalten, wird neue Aufgaben und Anforderungen mit sich bringen.

Themen wie die Entwicklung der Vision einer Gemeinde oder Institution oder komplexe Probleme, mit denen man sich auseinandersetzen muss, stellen eine Herausforderung für den Leiter dar. Er findet sich in einer Doppelrolle wieder. Als Moderator soll er einen neutralen Blick auf die Situation haben und durch unparteiisches Verhalten die Entwicklung fördern. Als Leitung ist er Teil der Organisation und damit selbst in die Geschichte und die "Spiele" eingebunden, die in ihr stattfinden.



Vor allem dies spricht für den Einsatz eines "ortsfremden Mitarbeiters" als Moderator. Hinzu kommen andere Faktoren wie die Vorbereitungzeit, die eingespart wird, oder der "Erfahrungsvorsprung" des Moderators in der Anwendung der Methode.

Ein erprobter Weg im Bereich Leitbildentwicklung ist zum Beispiel die Zukunftskonferenz, einen Beitrag zur Lösung komplexer Probleme kann die Open-Space-Tagung leisten.

Beiden Methoden ist gemeinsam, dass in die Erarbeitung der gemeinsamen Ziele eine große Anzahl an Mitarbeitern einbezogen werden. Dies kann ausgesprochen motiverend wirken, neuen Schwung in die gemeinsame Arbeit bringen und sie für gemeinsame Ziele gewinnen.

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